Treffpunkt Tischler 2022 - Impulsvorträge


 

Best‑of‑Optimismus – Warum manche weiter kommen als andere

Impulsvortrag von Prof. Jens Weidner
am 15. September 2022


Optimismus ist etwas, das insbesondere in Krisenzeiten alle gut gebrauchen können. Um eben diesen zu verbreiten, wird Prof. Jens Weidner mit seinem Vortrag „Best‑of‑Optimismus – Warum manche weiter kommen als andere“ den ersten Tag des Treffpunktes Tischler am 15. September 2022 ausklingen lassen.

Prof. Jens Weidner lehrt Kriminologie und Sozialisationstheorie an der Fakultät für Wirtschaft und Soziales der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er arbeitete mit Gangschlägern in Philadelphia und behandelte zehn Jahre lang Kriminelle für die deutsche Justiz. Er entwickelte das Anti‑Aggressivitäts‑Training für Gewalttäter und ist Miteigentümer des Deutschen Instituts für Konfrontative Pädagogik. Gleichzeitig untersucht er seit zwei Jahrzehnten Machtspiele im Business und lehrte darüber am Schweizer Gottlieb Duttweiler Institut für Wirtschaft und Gesellschaft. Sein Spezialgebiet: die Förderung der Durchsetzungsstärke und positiven Aggression bei Führungskräften.




Fit für Energiewende und Klimaschutz?

Impulsvortrag von Prof. Volker Quaschning
am 16. September 2022


Der zweite Treffpunkt‑Tag startet am 16. September mit einem Impulsvortrag von Prof. Volker Quaschning. Darin erklärt der Berliner Wissenschaftler, warum die Möglichkeiten, die in erneuerbaren Energien stecken, noch immer vollkommen unterschätzt werden und warum wir keine Angst davor haben müssen, uns von Kohle und Erdöl zu verabschieden. Er zeigt auf, welche Wege aus der Klimakatastrophe führen und wie wir gemeinsam den Klimawandel noch bremsen können.

In seinen Vorträgen gelingt es dem Experten für Regenerative Energien komplexe Zusammenhänge stets so zu erklären, dass sie für Laien klar und verständlich sind. Dabei räumt er auch mit gängigen Vorurteilen und Mythen auf, die von Skeptikern häufiger als Argumente gegen die Energiewende vorgebracht werden. Volker Quaschning, der an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin lehrt, geht es dabei nie um einen blauäugigen Öko-Idealismus, sondern um handfeste und auch wirtschaftsnahe Argumente.